Das besterhaltene Tor des aus dem 14. Jh. stammenden Mauerrings ist die Tor Cucherna.
In Via Madonna del Mare finden sich die Reste einer glechnamigen Basilika.
Zwischen dem 1. und 2. Jh. n. Chr. dank der Freigebigkeit des Triestiner Quintus Petronius Modestus, Prokurator und Flamen unter Kaiser Traian, entstanden, ähnelte der an den Hang angeschmiegte Bau griechischen Vorbildern. Seine Sitzreihen boten ungefähr sechstausend Zuschauern Platz. Die ehemals direkt am Meer gelegene Bühne (Proszenium) war mit Bildwerken geschmuckt.
Hinter San Silvestro stößt man in Piazzetta Barbacan auf den Arco di Riccardo, ein Stadttor des im Jahre 33 v. Chr. unter Kaiser Augustus errichteten Maurrings. Die schönste Barockfassade der Stadt gehört der S.Maria Maggiore "dei Gesuiti". Der 1627 nach Plänen des Paters Giacomo Briani begonnene Bau wurde 1682 beendet. Das Kirchlein San Silvestro ist ein einzigartiges Beispiel linearer, wohlproportionirter romanischer Baukunst und zugleich das älteste vollständig erhaltene Kultgebäude der Stadt.