| Kaffeehaus, Bierstube und "Buffet" sind Festpunkte im Leben eines jeden Triestiners. Die Kaffehäuser, regelrechte Salons, die zu geruhsamen Verweilen und zur Lektüre der nationalen und internationalen Presse einladen, waren zwischen Ende des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts Stätten der kulturellen, ethnischen und politischen Begegnung fur Schriftsteller, Künstler und Irredentisten. Zu den bekanntesten und beliebsten Häusern gehören das Tommaseo, das in den 80er Jahren restauriert wurde, das Tergesteo in gleichnamigen Gebäude am Börsenplatz, das Caffè degli Specchi in Piazza Unità d'Italia und das Stella Polare bei der Kirche Sant'Antonio, die alle renoviert wurden. | ![]() |
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Das San Marco in Via
Battisti - ein Treffpunkt |
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| Die "Buffets" bieten "rebechin", triestiner Jause. Sie besteht aus warmen Kaiserfleisch ("porzina") mit Senf, Wursten, warmen Prager Schinken, Gulasch, Kutteln und anderem mehr; dazu wird unfehlbar ein gutes Glas Terranowein oder ein Krug Bier getrunken. Die Konditoreien bieten neben typisch mitteleuropäischen Spezialitäten, wie den beliebten Krapfen, Strudel und Leckereien wie der Wiener Sachertorte auch die aus Ungarn stammenden "dobos" und "rigojanci" oder die slowenischen "putizza" und "presnitz". | ||